Dünsberg-Wanderer sind wieder im Burgwald unterwegs

Naturdenkmale, historische Stätten und weite Ausblicke

49 Mitglieder (und zwei Hunde) des Dünsberg-Vereins haben die 2025 begonnene Erkundung des Burgwalds fortgesetzt. Udo Opper hatte den zweiten Teil der Burgwaldtour organisiert. Walter Hahn von den Wanderfreunden Südlicher Burgwald war dabei ein äußerst sachkundiger Führer. Er brachte seinen Gästen die Schönheit der Region sowie ihre geschichtlichen und landschaftlichen Besonderheiten nahe.

Vom Startpunkt nahe des Rauschenberger Stadtteils Bracht aus führte die rund 15 Kilometer lange Strecke zunächst zum Großen Badenstein, einem Kessel aus Buntsandstein, dessen Inneres aus Basalt im Laufe der Jahrhunderte abgebaut worden ist. Durch einen naturnahen Wald ging es auf verschlungenen Pfaden, zum Teil durch mannshohen Farn, weiter zur Hundsburg. An den Resten dieses 1249 zerstörten Rittersitzes legte die Gruppe eine längere Rast ein. Später hatten die Dünsberg-Freunde von der Stirnhelle bei Oberrosphe aus, einen weiten Ausblick bis zur Sackpfeife und zu den Lützeler Bergen. Ziel der Wanderung war der Flugplatz in Schönstadt. Die Gäste aus dem Dünsberger Land kehrten in das dortige Lokal ein, bevor sie der Bus zurück in die Heimat brachte.