Eine Wanderung über gut 13 Kilometer führt 34 Teilnehmer in das Naturschutzgebiet Feldatal
Der „Heinzemann“ ist eine etwa acht Meter hohe Basalt-Felsnase, die mit etwas Fantasie aussieht wie ein markanter Kopf. Dieses Überbleibsel der Vulkanaktivität im Vogelsberg hat einem gut 13 Kilometer langen Rundwanderweg bei Ehringshausen an der Felda seinen Namen gegeben. Unter Führung von Dagmar Ott und Stefan Gombert waren jetzt 34 Mitglieder und Freunde des Dünsberg-Vereins unterwegs auf dieser „Heinzemanntour“.
Durch Streuobstwiesen und vorbei am Hausberg „Haines“ führte die Strecke oft auf schmalen Pfaden durch mystische Wälder im Naturschutzgebiet Feldatal, eines der größten Hessens. Nach der Rast an der Hütte am Mehlbacher Teich passierten die Dünsberg-Freunde sagenumwobene Orte wie den Backofenhaus- und den Elsgrabenteich. Auf dem „Pfad der Stille“ ließen die Wanderer die Geräusche, Gerüche und Ansichten eines naturnahen Waldes auf sich wirken. An anderen Stellen wiederum, wie dem „wonnerschie Plätzche“ bei Hainbach, hatten die Teilnehmer spektakuläre Ausblicke über das Gießener Land, den Taunus und den hohen Vogelsberg.
Zum Abschluss der Tour kehrte die Gruppe in der „Hainmühle“ im benachbarten Homberg/Ohm ein.
Die Teilnehmer bedanken sich bei Dagmar und Stefan für den wunderschönen Tag.








